

Karlsruhe|Klavier
Ingrid Leinhos, Musikpädagogin mit den Hauptfächern Klavier, Violoncello und Elementare Musikpädagogik
* 1994 Staatliche Prüfung für Musikschullehrer und selbständige Musiklehrer, Hauptfach Violoncello, Folkwang Hochschule, Essen
* 1996 Diplomprüfung Elementare Musikpädagogik, Folkwang Hochschule, Essen
* 1999 Diplomprüfung Klavierpädagogik, Hochschule für Musik Detmold, Abteilung Münster
* 1993-1995 Ausbildung zur Pädagogin in Dispokinesis bei G.O. van de Klashorst (bewegungspädagogische Ausbildung für Musiker)
1996-2009 Dozentin für Klavier, Elementare Musikpädagogik und Violoncello an Musikschulen: 1996 Niederrheinischen Musik- und Kunstschule Duisburg, 2000-2009 Jugendmusikschule Freiberg am Neckar und Musikschule Marbach-Bottwartal.
Seit Beginn des Studiums Privatunterricht, seit 2012 in Karlsruhe.


Die wichtigste Voraussetzung zum Lernen am Klavier ist der Wunsch, selber Klavier zu spielen und Musik am Klavier selber zu gestalten. In besonderen Fällen verspüren schon kleine Kinder diesen Wunsch. Dann helfe ich gerne auf kindgerechte Art, dass diese ihren Weg zum Klavierspielen mit Freude finden.
Aber auch Erwachsene haben diese Möglichkeit. In jeder Altersphase gibt es verschiedene Aspekte, die beim Klavierspielen leichter bzw. schwerer fallen. Entwicklung ist ein Leben lang spannend! Nur Mut!
Ein eigenes Klavier oder die Möglichkeit, täglich auf einem spielen zu können, ist dafür wichtig. Ich persönlich rate immer zu einem mechanischen Klavier, aber auch ein gutes E-Piano ist sinnvoll.
Wichtig ist mir, dass die Musik, die im Unterricht gespielt wird, den Schüler anspricht und ihn sowohl musikalisch als auch technisch nicht über- oder unterfordert.
Als Pädagogin ist es mir ein Anliegen, dass meine Schüler zu freiem Ausdruck auf dem Klavier finden. Dies geschieht darüber, dass die Schüler die jeweilige Musik spielen, wie sie diese selber ganz persönlich empfinden. Nach und nach entwickeln sich verschiedene musikalische Ausdrucksformen und damit auch verschiedene Instrumentaltechniken. Mit Beidem kann experimentiert werden. Es wird so die Grundlage zu einer individuellen Interpretation musikalischer Werke geschaffen, die über ein vorgegebenes „So-soll-es-klingen“ hinausgeht und stets den Bezug zur Schülerpersönlichkeit behält.
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