

Dresden|Gitarre
Neben Konzerten oder z.B. dem Komponieren ist das Unterrichten für mich als Musiker ein natürlicher Bestandteil meines Berufes. Als jemand, der das Gitarrespielen von Kind auf gelernt hat, ist es eine selbstverständliche Sache, all das Wissen und die Erfahrungen weiterzugeben. Vielleicht habe ich den Vorteil, neben meiner „akademischen“ Ausbildung die Gitarre als Kind und Jugendlicher immer auch als Experimentierkasten gesehen zu haben. Oft habe ich – neben dem normalen Üben – einfach drauf los probiert, ohne allzuviel darüber nachzudenken. Dieser vielseitige Ansatz spiegelt sich in der Art meines Unterrichts wieder. Zum Einen das didaktische Vermitteln von (Spiel)Techniken, Notengrundlagen oder Musiktheorie, zum Anderen eine gewisse geordnete Spontanität mit viel Groove und Improvisation. Dieser Mix ist für mich das Geheimnis eines guten Instrumentalunterrichts. Dazu kommt ein großes Repertoire an Gitarrenstücken, Songs oder Duo-Material. Ich erweitere kontinuierlich meine Notensammlung und versuche meinen Schülerinnen und Schülern schöne und motivierende Stücke/Songs mitzugeben. Dabei immer ihr jeweiliges Nivau und deren Übefortschritt im Auge behaltend.


Um meine Schülerinnen und Schüler in Sachen Zusammenspiel, Ablaufsicherheit und Timing sicherer zu machen, begleite ich sie gern auf meiner Gitarre, meinem Kontrabass oder dem Cajon. Darüber hinaus singe ich gern die Songs, deren Begleitung sie dann auf ihrer Gitarre spielen. Das heißt also eine Menge Praxis, viele Tipps und Grundlagen um zu lernen, auch mit Anderen zusammen Musik zu machen.
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